Aufstieg in die 2. Liga gepackt!

Mit dem klaren Saisonziel, den Aufstieg in die 2. Liga, starteten wir die Vorbereitungssaison bereits im Mai. Ein junges und topmotiviertes Team war bereit, die Strapazen eines sehr anspruchsvollen Vorbereitungsprogramms auf sich zu nehmen. Mit dem Trainer Karl Grossen konnte man davon ausgehen, dass uns ein konstanter Muskelkater den Sommer durch begleiten würde.

Das normale Training war gespickt mit Raffinessen wie Joggen oder Krafttraining, wobei man diese Einheiten vor das eigentliche anderthalb stündige Training verlegt hatte, so dass dieses zeitlich voll ausgeschöpft konnte.

Bereits beim traditionellen Waldhofcup in Bischofszell konnten wir unser Erlerntes zum ersten Mal unter Beweis stellen. Erst im Finale mussten wir uns schliesslich der 2. Liga-Mannschaft aus Flawil knapp geschlagen geben.

Der Saisonstart verlief optimal. Wir gewannen auswärts gegen einen von vier weiteren Konkurrenten, welche ebenfalls aufsteigen wollten. Jedoch war die Saison erst nach dem nächsten Sieg gegen den BSV Bischofszell so richtig lanciert. Die Mannschaft wurde von dem lautstarken Publikum zu Topleistungen getragen, was zu einer fantastischen Euphorie in der Mannschaft führte. Leider konnten die nötigen Leistungen nicht immer abgerufen werden. So gingen einzelne Spiele unnötigerweise verloren. Zum Schluss kam es zum Kopf an Kopf Rennen mit der zweiten Mannschaft des HC Romanshorn um den Gruppensieg und zugleich dem einzigen Direktaufstiegplatz. Erst mit einem Sieg im letzten Saisonspiel gegen den SV Fides konnten wir dank einer unbeschreiblichen Fankulisse den Aufstiegsplatz für uns beanspruchen.

Mit dem Ticket in die 2. Liga konnten wir völlig gelassen am Regionalmeisterturnier der 3. Liga in Räterschen teilnehmen. Mit einem Kantersieg gegen den, in dieser Saison noch ungeschlagenen TSV Fortitudo Gossau 2 und einem Erfolg gegen die SG St. Peter/Pfader Neuhausen wurde unsere Saison zusätzlich noch mit dem Regionalmeistertitel gekrönt.

Doch wer Karl Grossen kennt, weiss, dass dies nur der Anfang eines harten und beschwerlichen Weges ist. Mit neuen Junioren aus den eigenen Reihen und vier Trainingseinheiten pro Woche ist das Ziel für die nächste Saison in die Top Drei der Gruppe vorzustossen. Um dieses ambitiöse Ziel zu erreichen ist der 100%ige Wille und Einsatz des gesamten Teams erforderlich. Wir sind sehr gespannt, was uns in der nächsten Saison erwartet. Die Vorbereitung dazu hat bereits nach Auffahrt begonnen.

Die vergangene Saison war für die Mannschaft eine ganz Besondere. Da wir nicht aktiv an der Meisterschaft teilnahmen, gab es für uns erstmals seit Jahren keine Pflichtspiele und keinen Leistungsdruck. Wir wussten auch, dass diese Saison für uns eine Bewährungsprobe als Mannschaft werden würde. Wie viele von uns kommen regelmässig ins Training, wenn dieses plötzlich „freiwillig“ sein würde? Es gab eine positive Überraschung; mit einer Ausnahme konnte das geplante Training immer durchgeführt werden. Die Herren vom „Zwei“ zeigten Charakterstärke und besuchten das Training mit viel Eifer und Konstanz. Die Spiele im Training wurden mitunter mit Ernstkampfeifer geführt und manch einer schien die Spiele in der Meisterschaft doch zu vermissen. Da kamen uns die gelegentlichen Aufgebote als Sparringpartner für unsere 1. Mannschaft gerade recht und wir konnten einige Trainingsspiele bestreiten. Leider waren wir gegen den zukünftigen Regionalmeister jedoch nicht in der Lage 2 Halbzeiten am selben Abend zu gewinnen. Gerüchte besagen, dass wir unsere konditionelle Überlegenheit nicht ausspielen konnten. Gesichert ist hingegen die Tatsache, dass das „Zwei“ sämtliche dritten Halbzeiten haushoch gewinnen konnte. Diese geselligen Runden nach dem Sport sind sicherlich mit ein Grund für den guten Trainingsbesuch.

Saisonhighlights:
* Geburtstagsfeier 40 Jahre Thomas Müller
* Geburtstagsfeier 50 Jahre Armin Haag
* Hochzeit Daniel und Valeria Müller
* Hochzeit Martin Röttenbacher und Beatrice Scherz
* Fussballspiel gegen den TV Salmsach, knapp in der Verlängerung verloren
* Vize-Schweizermeistertitel im Indoor-Drachenboot-Cup / HCA2 mit Delegation im Team vertreten
* Skiweekend in Davos

Nach meiner ersten Saison als Koordinator des „Zwei“ kann ich rückblickend sagen, dass es mir viel Spass gemacht hat unsere pflegeleichte und motivierte Truppe zu koordinieren.

Unschöne Szenen gab es einzig bei den Arbeitseinsätzen für das Schülerturnier. Wir brachten es erstmals seit Jahren nicht hin, die geforderte Anzahl Helfer zu stellen für einen Vereinsanlass. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Polysportiven, die für uns in die Bresche gesprungen sind.

Die nächste Saison nähert sich mit grossen Schritten und die Saisonplanung läuft auf Hochtouren. Holen wir unsere Tenue’s nochmals vom Haken und spielen wieder in der 4. Liga? Diese Frage wird uns in den nächsten Wochen sicherlich stark beschäftigen.

Im Namen des „Zwei“ möchte ich unserer 1. Mannschaft an dieser Stelle nochmals zum Aufstieg und zum Regionalmeistertitel gratulieren. Starke Leistung! Überrascht uns weiterhin so positiv und fordert uns ab und zu als Trainingspartner zu einem kurzen Spiel.

Urs Egli
Koordinator HCA „Zwei“

ES IST EIN GUTER TRAININGSBESUCH UND SUPER EINSATZ VON ALLEN. PAUL ROTH IST ZÜRÜCKGETRETEN UND PETER HASELBACH WIRD DER NEUE CO-TRAINER SAISON 10/11. DANKE MEINEN POLY KAMERADEN FÜR DAS GELEISTETE.

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und ein weiterer Blick in die Vergangenheit wird gewagt. Die Saison 2009/2010 ist bereits seit längerem passé und man kann doch auf eine mehrheitlich erfolgreiche Saison, trotz Höhen und Tiefen, zurückblicken.

Gestartet wurde die Vorbereitung wie so oft nach den strengen Stunden im Pentorama und im Sand. Ab Ende Mai machte die gesamte Damenmannschaft jeweils wieder die Gegend rund um Amriswil unsicher und verhalf sich so zu besserer Kondition. Nach den fast stündigen Ausflügen in der freien Natur genoss man in der Halle dann Trainings mit dem Ball, wo auch die Technik nicht zu kurz kam.

Mitte August galt es dann langsam wieder ernst, beim Waldhofcup wurden die ersten Wettkämpfe der neuen Saison gemeistert. Und es wurde nochmals aufgezeigt, an welchen Finessen noch gearbeitet werden muss, bevor die Saison dann wirklich beginnt. Anfangs September stand dann auch noch ein Trainingsweekend in der heimischen Oberfeldhalle an, wo der letzte Schliff für die Saison geholt werden konnte.

Am 12.09.2009 starteten wir dann auswärts in Kreuzlingen in die neue Saison. In einem kämpferischen Spiel konnten sich die Amriswilerinnen durchsetzen und gewannen ihre ersten Punkte. Die Pause zum nächsten Spiel war wohl etwas zu gross, am 03.10.2009 folgte eine bittere Kanterniederlage gegen die Damen des HC Arbons. Geschockt über die eigene Leistung wollte man es beim Spiel gegen den Leader (und späteren Regionalmeister) besser machen und konnte diesen in einem starken Spiel gleich mit 18:11 besiegen. Danach folgten wieder Matchs, wo sich Höhen und Tiefen abwechselten. Die Konstanz fehlte oft und so kam es auch, dass man gegen das Tabellenschlussschlicht Frauenfeld verlor. So waren es wir, die dem Tabellenführer bis dahin die ersten Punkte abgeknöpft haben, und wir waren es auch, die gegen den Tabellenletzten als erstes Punkte abgegeben haben. Auch dies stand für die fehlende Konstanz während der Saison. Doch nichts desto trotz wurde in jedem Spiel gekämpft und man konnte bis zu den verdienten Weihnachtsferien einige Punkte sammeln.

Im neuen Jahr benötigten wir dringend Punkte auf unserem Konto. Da das gesamte Mittelfeld sehr nahe beieinander war, wurden auch die Plätze um den Abstieg erst spät klar vergeben. Mit den Siegen gegen Frauenfeld, Romanshorn und Flawil ebnete man sich den Weg zum 5. Platz.

Auch im Ostschweizer-Cup waren die Damen wieder aktiv dabei und trafen im Viertelfinale wieder einmal auf die Arbonerinnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit musste man sich dann dem Kantonsrivalen doch beugen und verlor das Spiel klar.

Unser letzter Match führte uns nach Appenzell. Zuvor jedoch versammelten wir uns im Athletikzentrum in St. Gallen um unsere Herren im Aufstiegskrimi lautstark zu unterstützen. Leider konnte nicht bis zu letzt live mitgefiebert werden, da unser eigenes Spiel immer Näher rückte. Angekommen im idyllischen Appenzell war nur noch Zeit für das Aufwärmen die Besprechung viel kurz und bündig aus. Es zeichnete sich ein Spiel ab mit viel Nervosität welche sich mit der Zeit legte. Die zweite Halbzeit wurden wir von den Herren 1 sozusagen zum Sieg gesungen und getrommelt. Unser Sieg und der Aufstieg konnte ausgelassen bejubelt werden. Der Abschluss dieses erfolgreichen Tages setzten die Herren und Damen gemeinsam bei Salat und Spaghetti im 1001.

Wir möchten uns herzlich bedanken für die tolle Atmosphäre in der heimischen Halle. Mit einem geräuschstarken Publikum im Rücken macht das Spielen auf dem Feld noch mehr Spass. Wir hoffen, dass wir auch nächste Saison auf unsere Anhänger/Fans zählen dürfen.
Auch ein Dankeschön geht an unsere beiden Trainer Thomas und Mike, welche immer wieder mit viel Geduld, Rat und Tat Trainings kreierten.

Der Abschluss einer doch gelungenen Saison setzten wir Damen mit Piraten- und Matrosenfrass. Schon bald jedoch startet das Aufbautraining für die kommende, sicherlich harte, Saison. Wir werden gespannt sein welche Gegner auf uns warten und welche Siege wir feiern dürfen.

Nach kurzer Vorbereitung und ein Trainingslager starteten wir die Saison gegen Kreuzlingen. Schnell wurde klar, dass die Amriswilerinnen noch erhebliche Abstimmungsprobleme hatten. Am Schluss machte sich noch die Kondition bemerkbar und so verloren wir das Spiel deutlich mit 29:21.Das nächste Spiel konnten wir zwar gewinnen aber Thayngen war auch kein Gradmesser. In den folgenden Wochen machten sich etliche Absenzen bemerkbar, so dass wir nie mit einem vollen Kader trainieren und Spielen konnten. Mit der Verletzung von Selina hatten wir dann Personell auch unseren Tiefpunkt erreicht. Mit Hilfe von den FU15 Mädels und 2 Siegen schafften wir doch noch die Finalrunde der besten 7 Mannschaften.
In der Finalrunde zeigten wir zwei Gesichter. Die ersten 2 Spiele spielten wir gut und holten uns Selbstvertrauen für die nächsten Gegner. Gegen die Regionalauswahl verloren wir deutlich aber gegen Kreuzlingen gelang unser bestes Saisonspiel und wir holten die nächsten 2 Punkte. Danach fehlten uns immer wieder Spielerinnen oder wir hatten keinen Torhüter und mussten in jedem Spiel improvisieren. Am Schluss ging uns die Luft aus und die letzten 3 Spiele gingen verloren. Darum rutschten wir noch auf den enttäuschenden 7. Platz zurück.

Wir haben in dieser Saison trotz mangelnder Spielerinnen und Improvisation die Finalrunde erreicht. Danke an die Spielerinnen, die das die ganze Saison mitgemacht haben und manchmal auch unübliche Positionen gespielt haben.

Am Anfang der Saison nahm die MU19 Mannschaft von Bruno Schmid an einem Turnier in Arbon – dem Jugendevent – teil. Nachdem das Turnier mit guten Ergebnissen in den ersten Spielen begann, waren die Spieler sehr motiviert, in diesem Turnier weit nach oben zu kommen. Dank einem noch positiverem Ergebnis, als sich dies die Mannschaft erhofft hatte, war die gute Stimmung nach dem ersten Turniertag jedem Spieler anzusehen. Nach kurzem Feiern am Arboner Seenachtsfest und einer nicht sehr gemütlichen Nacht im Mannschaftsbus begann der zweite Turniertag. Die Mannschaft schaffte es ins Halbfinale, welches aber leider negativ ausging. So hatte die Mannschaft die Chance auf den ersten Platz versäumt und hatte noch das letzte Spiel, um den dritten Platz zu spielen. Dank hervorragendem Einsatz in diesem Spiel belegte de HC Amriswil den dritten Platz am Jugendevent in Arbon.

Danach wurde es problematisch für die Mannschaft, da einige Spieler aufhörten und immer wieder neue dazukamen. So war es auch schwierig für den Trainer, einen für alle angemessenen Trainingablauf zu machen.
Trotz des wechselnden Kaders machte die Mannschaft am Anfang der Saison einen guten Eindruck. Auch im Cup-Spiel gegen Appenzell verlief das Spiel sehr gut, bis am Ende der ersten Halbzeit der Leader der Mannschaft unglücklich verletzt wurde. Nachdem dieser nicht mehr spielen konnte, brach die Mannschaft zusammen, wodurch die Mannschaft das Spiel, wie auch die Chancen auf den Cup-Sieg, verlor.
Doch wie man so schön sagt “ein Unglück kommt selten allein”, war der Leader wegen einem Wadenbeinbruch für die ganze Saison ausser Gefecht gesetzt. Nach einigen verlorenen Spielen war auch die Teilnahme an der Finalrunde nicht mehr zu erreichen. Nach einem erneutem Anfang in die zweite Hälfte der Saison begann die Mannschaft wieder topmotiviert und gewann die ersten Spiele, doch wie schon am Anfang sank die Leistung der Spieler nach und nach, wodurch sich die Mannschaft von Bruno Schmid eher am Ende der Rangliste festsetzte.

Zum krönenden Abschluss aber ging es noch ein letztes Mal für vier Tage an ein internationales Turnier nach Rovereto (Italien). Obwohl die Chancenverwertung nicht wirklich gut war und natürlich zum Abschluss abends gefeiert wurde, spielte die Mannschaft gar nicht mal so schlecht und schaffte es am Turnier nicht als Tabellenletzter nach Hause zu gehen.

Da Bruno Schmid ankündigte, seine Karriere beim HC Amriswil zu beenden, bekam er als letztes Geschenk und Andenken an die Mannschaft die Ehrentrophäe von Rovereto zu sich nach Hause geliefert.

Wir alle danken Bruno ganz herzlich für die gute Zeit und die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine Zukunft viel Erfolg.

Liebe Grüsse
Das HC-Amriswil MU19 TEAM

Persönliche Gedanken:
(ES WAR EINE SAISON ZUM ERFAHRUNGEN SAMMELN!!)

Rückblickend muss ich sagen – es war eine Saison mit Höhen und Tiefen, eine richtige Berg- und Talfahrt sportlich wie auch gefühlsmässig. Sieg und Niederlagen stehen manchmal sehr nahe beisammen, dass mussten auch wir erfahren.
Schon bei der Saisonplanung wurde uns bewusst, dass es keine einfache Saison wird.
Wir haben Lehrgeld bezahlt – Trainer und Mannschaft. Nicht mangelnder Einsatz, nicht fehlender Wille sondern der Mangel an Erfahrung und wohl auch manch starker Gegner führten zu teils hohen Niederlagen.
Es ist keine einfache Aufgabe einer so jungen und unerfahrenen Mannschaft (7 Spieler kamen von der U15 direkt in die U19 und 3 Spieler die noch nicht lange Handball spielen) als Trainer, jede Woche spannende und abwechslungsreiche Trainingseinheiten zu bieten, die Spieler positiv zu beeinflussen und richtig einzusetzen.
Es gingen Spieler, es kamen wieder Spieler – alte und neue -, einige Spieler standen im Training nicht immer zur Verfügung, weil sie in der 1. Mannschaft gebraucht wurden. Wie soll eine Mannschaft zusammen wachsen, wenn die Leithammel fehlen? Es wird nicht gefragt, was kann ich für die Mannschaft tun, sondern was machen die Mannschaft und der Trainer für mich? „Mr. EGO lässt grüssen“.
Wie im Mannschaftsbericht oben erwähnt, gab es auch einige positive Highlights zu erleben. Ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass die Spieler in dieser Saison sicherlich einiges an Erfahrung sammeln konnten. Für mich geht nun ein weiterer Meilenstein im Handball beim HC Amriswil zu Ende und ich habe nun Zeit, um andere Projekte in Angriff zu nehmen.
An dieser Stelle danke ich meinen Assis Übi (Nicolas Uebelhart) und Marc Hauser für ihren wertvollen Einsatz. Im Besonderen der Mannschaft U19 für ihren Einsatz und natürlich auch für das schöne Geschenk, es hat einen ehrenvollen Platz bei mir zu Hause erhalten. Auch nicht vergessen möchte Irmgard Barozzino, danke dass es mit dem Resultatdienst immer geklappt hat. Nun wechseln einige in die 1.Mannschaft und die andern werden noch weiter bei den Junioren spielen. Der ehemaligen U19 im Speziellen und dem gesamten Verein im Allgemeinen wünsche ich alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.

Autor: Bruno Schmid

Mit einem Kader von 14 Spielerinnen starten wir mit vollem Elan in die Vorbereitung! (Juhui, so viele Mädels jubeln Doris und Andi)! Mit Lauftraining bei jedem Wetter und verschiedenen Trainingseinheiten rüsten wir unsere Mädels für die Saison! Die Freude über so viele Spielerinnen war von kurzer Dauer. Fortlaufend waren einige Spielerinnen mit Verletzungen geplagt. Was das Kader schrumpfen lies und bei den Trainerinnen für rauchende Köpfe sorgte! Auch der Trainingsbesuch liess manchmal zu wünschen übrig. Trotzdem qualifizierten sich unsere Mädels für die Finalrunde und belegten den 5. Schlussrang.
Mit einem Bowlingabend im 1001 mit den MU15 und anschliessendem Essen beendeten wir die Saison 2009/2010. Sechs Fräuleins verlassen uns Richtung Nöbi, wir wünschen ihnen alles Gute.

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